Pimp my kitchen

Bei der ersten Hausbesichtigung und eigentlich auch noch später habe ich immer gedacht: Toll, eine Küche ist drin, sieht auch noch ganz gut aus. Das Geld kannst Du Dir sparen. Jetzt wo ich drin bin und auch mal den ein oder anderen Schrank aufgemacht und mir alles genauer angesehen habe, muss ich leider feststellen, dass auch die Küche eine, zumindest kleinere, Baustelle ist.

2016_02_28_schubladen
Z.B. ist das Innenleben der Küchenschubläden aus Blech und an einigen Stellen schon ordentlich rostig.

Dagegen sind die Kranzleisten oben und unten aus Plastik und das ist wiederum schon stark verfärbt. Am Spülenschrank löst sich das Bodenbrett auf und auch die Sockelleiste hat schon bessere Tage gesehen. Dazu kommt, dass der Kühlschrank kein Gefrierteil hat, nicht mal ein Eisfach. Zu guter Letzt: Wer, wie ich, bisher auf Induktion gekocht hat, tut sich schwer damit, wieder Back to the Roots zu gehen, sprich konventionell zu kochen.

Weil ich aber schon für die Ferienwohnung eine neue Küche kaufen muss, muss die hier für mich noch ein paar Jahre halten. Das heißt also: Ran an Pinsel und Stichsäge und Küche aufmotzen.

Im Einzenen habe ich vor:

  • das Innenleben meiner Schubläden mit Rostschutzfarbe zu streichen
  • Sockelblenden, Seitenverkleidung und Kranzleisten auszutauschen
  • den Kühlschrank rauszuschmeißen und durch meine schöne rote Kühl-Gefrierkombi zu ersetzen
  • eine neue Arbeitsplatte anzuschaffen
  • und ganz evtl. …  mir einen neuen Herd und Backofen zuzulegen

Beginnen will ich mit dem Streichen der Schubläden, damit ich die Schränke schonmal einräumen kann. Und dann möglichst kurzfristig den Kühlschrank herholen.

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